Geführte Kräuterwanderungen

Geführte Kräuterwanderungen

Individuell gestaltete, geführte Wanderungen für Gruppen ab 5 Personen zum Thema "Heimsche Kräuter und Heu" in Garmisch-Partenkirchen


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Werdenfelser Bergkräuter-Heukissen

Werdenfelser Heukissen

Werdenfelser Wellness für den Urlaub daheim.
Bergheu-Kissen mit der natürlichen und gesunden Kraft heimischer Alpenkräuter.
Duftendes Kissen – warmer Wickel – Badegenuss.

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Werdenfelser Kräuterheu wirkt...

Werdenfelser Bergkräuter-Heukissen

Werdenfelser Kräuterheu...

...stammt von einer mit bunten Alpenblumen und Heilkräutern übersäten Almwiese im Werdenfelser Land. Sie gehört zu einem besonders wertvollen, artenreichen Biotop am Kochelberg oberhalb von Garmisch-Partenkirchen. Im Gegensatz zu den viel genutzten Wiesen im Tal werden die sanften Hänge und Kuppen des Kochelbergs nicht gedüngt und nur ein einziges Mal im Jahr gemäht. Das geschieht von Hand, denn im vorwiegend steilen Gelände gibt es keine Zufahrtsstraßen. Familie und Freunde helfen dem Bauern dabei das Heu mit traditionellen Rechen zu wenden und einzuholen. Diese späte Mahd im Juli, die sogenannte „Wiesmahd“, ermöglicht es den Pflanzen auszublühen und garantiert somit eine einzigartige Artenvielfalt von weit über 100 Sorten wie z.B. Frauenmantel, Johanniskraut, Minze, Baldrian oder Wegerich. An dieser Stelle wächst aber auch das seltene „Kleine Mädesüß“, eine Pflanze mit großer Heilkraft. Diese kommt in den Bayerischen Alpen ausschließlich in den Tälern des Werdenfelser Landes und im Füssener Raum vor. Für den Mädesüß-Perlmuttfalter sind die Mädesüßgewächse übrigens die einzige Nahrungsquelle. Daher sieht man im Sommer viele dieser zierlichen Schmetterlinge über die blühende und duftende Wiese taumeln.

Kleines Mädesüß (Filipendula vulgaris)

Das Kleine Mädesüß gehört zur Gattung der Mädesüß und somit zur Familie der Rosengewächse. Ihr Name leitet sich nicht, wie man meinen könnte, von Mädchen ab. Die im Volksmund üblichen Namen „Metkraut“ oder „Wiesensüß“ führen auf die richtige Spur. Die intensiv duftenden, cremefarbenen Blüten wurden früher auch zum Aromatisieren und Konservieren von Wein und Met benutzt. Heute tragen sie zum einzigartigen „Duftcocktail“ der Almwiesen am Kochelberg bei. Außerdem wird dem Mädesüß eine schmerz lindernde, entzündungshemmende und harntreibende Wirkung zugeschrieben. Denn es enthält Salicylsäure, ein Wirkstoff, der – in chemisch abgewandelter Form – in Aspirin vorkommt. Mädesüß galt schon bei den Kelten neben dem Eisenkraut und der Wasserminze als heilige Pflanze.

Werdenfelser Kräuterheu... natürlich gesund

Anwendung Werdenfelser Heukissen als duftendes Kissen

Wer seinen Kopf auf ein Werdenfelser Kräuterheu-Kissen bettet, schläft garantiert gut und träumt süß! Der Duft und die Wirkstoffe der Alpenkräuter wirken ausgleichend und beruhigend, fördern den gesunden Schlaf und sorgen somit für natürlichen Stressabbau.

Anwendung Werdenfelser Heukissen als warmer Wickel

Wenn sich nach einer langen Wanderung oder einer ungewohnten sportlichen Betätigung Muskelkater ankündigt, bei Kälte die Gelenke schmerzen oder nach einem Bürotag Nacken und Schultern verspannt sind, entfalten warme Kräuterheu-Kissen ihre entkrampfende und schmerzlindernde Wirkung. Dazu das Kissen gut befeuchtet im vorgeheizten Backofen bei max. 200 Grad 10 Minuten auf dem Rost erhitzen oder das Kissen etwa 20 Minuten über Wasserdampf im geschlossenen Gefäß (z. B. Kartoffeldämpfer) erwärmen. So werden die kostbaren ätherischen Öle am besten bewahrt, und man kann das Kissen bis zu dreimal verwenden.

Das heiße Heukissen auf die betroffene Muskelpartie auflegen. Ein dünnes Baumwollvlies oder Handtuch zwischen Haut und Kissen hilft Verbrennungen zu vermeiden. Darüber kommt eine Decke, damit die Wärme nicht entweichen kann. Die ätherischen Öle der Heilkräuter erhöhen den Gewebestoffwechsel und ermöglichen so die Aufnahme der Wirkstoffe über die Haut.

Anwendung Werdenfelser Heukissen als Badegenuss

Die wohltuende und entspannende Wirkung eines Heubades ist schon seit Jahrhunderten bekannt. Früher legte man mit Heu gefüllte Leinensäckchen ins Badewasser. Mit den Werdenfelser Kräuterheu-Kissen lässt sich diese traditionelle Methode ganz einfach anwenden.

Dazu ein Kissen in die Badewanne geben und zuerst mit etwas heißem oder kochendem Wasser übergießen und 15 Minuten ziehen lassen. Dann die Wanne mit wohltemperiertem Badewasser auffüllen. Wer in der Badewanne Platz genommen hat, kann sich das warme Kissen in den Nacken legen und somit eine noch intensivere Wirkung erzielen. Die ätherischen Öle sorgen für Hautpflege, Entspannung und somit für natürlichen Stressabbau. Optimale Badedauer: 20 Minuten. Nach dem Vollbad nicht abduschen, die Haut nur leicht abtupfen und zugedeckt auf einer bequemen Liege oder Bett nochmals 30 Minuten nachruhen beziehungsweise in gesunden Schlaf fallen.

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Geführte Kräuter-Wanderungen

Geführte Kräuterwanderungen

Heilkräftige Schätze am Wegesrand

Dass man Löwenzahn essen kann und Pfefferminztee gesund ist, weiß man ja. Aber wer hätte gedacht, dass sich auch aus Beinwell, Girsch, Labkraut oder dem sagenumwobenen Mädesüß heilkräftige Tees und Tinkturen sowie raffinierte Gerichte zubereiten lassen?

Altes Kräuterwissen, mythische Bräuche und spirituelle Rituale waren früher fester Bestandteil des Alltagslebens. Vieles war lange Zeit in Vergessenheit geraten. Doch inzwischen interessieren sich die Menschen wieder verstärkt für die traditionelle Pflanzenheilkunde und die wertvollen Schätze aus der heimischen „Naturapotheke“.

Welche Heilkräuter wachsen auf den Wiesen rund um Garmisch-Partenkirchen? Wie lassen sich Kräuter am besten sammeln, aufbewahren und verarbeiten? Wissenswertes und Erstaunliches rund ums Thema erfahren Sie bei:

Gerne organisiere und leite ich für Sie individuell gestaltete, geführte Wanderungen für Gruppen ab 5 Personen zum Thema "Heimsche Kräuter und Heu" in Garmisch-Partenkirchen

Beispiel einer Kräuterwanderung

Dauer: ca. 2 Stunden
Sie wandern in Begleitung von Kräuterpädagogin Ursula Höger ca. 30 Minuten über einen Wiesenweg hinauf zur Kochelbergalm. Dabei erfahren Sie Wissenswertes über die Kultur des Heumachens, über die Kräutervielfalt auf den Wiesen und die verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten des wertvollen Alpenwiesenheus. Auf der Kochelbergalm legen Sie ein kleine Pause ein, um sich mit einem Kräuterlikör oder eine Kräuterschorle zu erfrischen.

Weiter geht es auf einem idyllischen Waldweg vorbei an heilkräftigen Schwefelquellen. Wer sich durch den intensiven Geruch nicht abschrecken lässt, nimmt dort einen Schluck des gesunden Quellwassers oder füllt sich etwas in eine mitgebrachte Flasche ab.

Über einen Trampelpfad verlassen Sie den Weg und machen einen Abstecher zu einer abgelegenen, steilen Bergwiese. Wer mag, kann dort im Stadl ein kurzes entspannendes "Heubad" nehmen und die Vielfalt der ätherischen Öle auf sich wirken lassen (erst ab Juli nach der Heuernte möglich).

Bergauf, bergab geht es weiter zur tiefen Schlucht der Partnachklamm, die wir in 90 Metern Höhe über die "Hohe Brücke" überqueren.

Es folgt der letzte, ca. 20-minütige Aufstieg zum Bergdorf Graseck. Dort endet die Wanderung mit einem Kräutermenü auf der Panoramaterrasse des Forsthauses Graseck mit einem atemberaubenden Blick auf das Wettersteinmassiv bei Sonnenuntergang.

Mehr im Natursula Jahresprogramm 2015

Kontakt & Impressum

Logo Natursula Angaben gemäß § 5 TMG:
Ursula Höger - Kräuterpädagogin
Original Natursula
Höllentalstraße 9
82467 Garmisch-Partenkirchen

Telefon:+49 (0)8821 - 74490
Mobil: 0172 60 41 768
E-Mail: info@natursula.de

Konzept, Grund-Design, Realisation: Nagel Werbeagentur

Design-Überarbeitung, technische Betreuung: webdesign pfeiffer

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